© Ernst SpycherChristoph Braendle, geboren 1953 in Bern, arbeitet seit 1987 als freiberuflicher Autor und lebt mit seiner Familie in Wien und Marokko.

 

Das literarische Werk umfasst Romane, Essays, Reportagen und Theaterwerke. Daneben publiziert er in der Neuen Zürcher Zeitung, im Du, in der Weltwoche, in der Frankfurter Allgemeinen, im Merian, im Globo, in der Welt am Sonntag und in zahlreichen österreichischen Zeitungen und Zeitschriften wie Die Presse, Der Standard, Kurier, Falter, Wiener Zeitung, Oberösterreichische Nachrichten, Salzburger Nachrichten, Diva, Wienerin und Diners Club Magazin.

 

Christoph Braendle ist Gründer und Leiter des Wiener Salon Theaters und Erfinder und Intendant der Vollmondserenaden und des Museum im Kasten (MiK).
Er leitet die literarische Reihe ‚6x6’ und hat die Reihe ‚Literatur zum Fressen’ gegründet und geleitet, welche sich inzwischen unter dem Namen ‚Buchstabensuppe’ in den ‚Wimberger Literaturpreis’ entwickelt hat.

 

Lehrtätigkeiten: Berufsschule und Schule Juventus, Zürich; Sommerakademie Taos, New Mexico; Sprachschule in Saltillo, Mexiko; Schule für Dichtung, Wien.

 

Sein Stück "Marrakesch, Madrid oder Das böse Herz" wurde am 15. November 2008 im Landestheater Thüringen uraufgeführt. Am 21. März 2009 folgt die Premiere im Landestheater Coburg.

 

mehr unter www.christophbraendle.net

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Stücktitel
Hasenfuß
Zwei Sommer in Zseliz