Zwei Sommer in Zseliz

BRAENDLE Christoph

Historische Romanze (3 D / 2 H / 1 Dek)

 

Zwei Sommer in Zseliz verbringt Pepi Pöckelhofer als Stubenmädchen im Haushalt der Esterhazy.
„Jedenfalls hieß es eines gewissen Tages, der Graf hat für den Sommer einen neuen Musiklehrer engagiert. Er heißt Schubert, verrieten mir Maria und Karoline, und er ist erst einundzwanzig und schon Compositeur und hat in einem einzigen Jahr zwei Messen geschrieben und zwei Symphonien und zwei Klaviersonaten und vier Opern und ein Streichquartett und einhundertvierundvierzig Lieder und er ist ein Genie.“
Es beginnt die endlose Liebesgeschichte zwischen dem Mädchen Pepi und dem Musiklehrer Franz Schubert, den sie auch nach dessen Tod immer weiterliebt, weil sie ihn nicht vergessen kann, da er der ganzen Welt unvergesslich wird.
Eines Tages stellt sie fest, dass sie nicht älter wird, sondern die Liebe zum unsterblichen Komponisten ihr selbst Unsterblichkeit verleiht. Wir treffen sie, nunmehr Lady Josephine, in der Gegenwart in ihrem Haus, wo sie musikalische Abende gibt.

 

Zwei Sommer in Zseliz ist eine historische Romanze, die ähnlich der berühmten Fernsehbiografie Mit meinen heißen Tränen von Fritz Lehner eine Episode aus dem Leben des Komponisten zeichnet, die trotz romantischer Motive ohne Kitsch und Klischees auskommt.
Ein Monolog mit Musikbegleitung, der das Leben der Liebe und der Kunst unterordnet.


UA: 1997 im Palais Rasumovsky / Wien


„Ein Stück, ein Verwirrspiel, eine Plauderei? Ein erfreulicher Abend!“
Die Presse, 22.11.2007

„Mit dekadentem Charme und Augenzwinkern treffen britische Etikette und Wiener Tradition aufeinander.“
Kurier, 30.11.1997

 

LESEPROBE

Manuskriptanforderung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.