Muttertag

DORFER Alfred & DÜRINGER Roland

Komödie (2 D / 3 H / 7 Dek)

 

Muttertag bedeutet aufgesagte Gedichte und Familienidylle. Das ist auch bei der Wiener Familie Neugebauer nicht anders. Doch statt eines gewöhnlichen Familienfests wird ein Blick in die abgründigen Tiefen und Geheimnisse der Neugebauers geworfen. Man erfährt von Edwins Seitensprung und Trudes Hang zu Kleptomanie, man lernt die perversen Hobbys von Sohn Mischa kennen und man sieht, was sich Opa Neugebauer alles einfallen lässt, um der vermeintlichen Abschiebung ins Heim zu entgehen. Das apokalyptische Finale lässt sich kaum vermeiden…

 

Muttertag karikiert auf satirische und durchwegs sarkastische bis hin absurde Weise das Wiener Kleinbürgertum anhand der Geschehnisse rund um diesen Feiertag.

 

Muttertag ist Kult. Dafür sorgten Sätze wie „I sog’s glei, i woar’s ned.“ oder „I hob nur gschaut.“, die mit vielen weiteren Eingang in den österreichischen Sprachgebrauch gefunden haben. Das Stück der Kabarettgruppe „Schlabarett“ wurde 1993 von Harald Sicheritz verfilmt und ist bis heute eine der erfolgreichsten heimischen Kinoproduktionen, in der die fünf „Schlabarettisten“ (Alfred Dorfer, Roland Düringer, Andrea Händler, Reinhard Nowak und Eva Billisich) insgesamt 24 Rollen verkörpern.


UA: 1991 durch die Kabarettgruppe „Schlabarett“

 

LESEPROBE

Manuskriptanforderung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.